Repräsentative Demokratie

Idealer Nährboden für Kriege und Krisen

Die USA waren bis heute in 220 illegale Kriege und Staatsstreiche verwickelt, die sie alle selber ausgelöst haben. 
Auch die BRD befindet sich mit ihren Soldaten auf rund 19 völkerrechtlich illegalen Kriegsschauplätzen dieser Welt, auf denen amerikanische und deutsche Söhne und Väter als Soldaten dienen und nicht selten auch für ihr "Vaterland" fallen – aber in Wahrheit trichtert man ihnen das nur ein, denn sie fallen nicht für ihr Land, sondern für die Interessen und den Profit der Hochfinanz und Konzerne. Das ist die traurige Wahrheit.

Kriege im Namen der Demokratie?! In Wirklichkeit passiert das alles im Dienste des Profites des sogenannten Militärisch-Industriellen-Komplexes. So nennt man die Verbindungen zwischen den großen Banken und der Industrie, insbesondere der Rüstungsindustrie. Soldaten kämpfen und sterben also für den Profit einer kleinen Elite, die über sie und ihre Familien herrscht.

"Militärpersonal ist blödes, dummes Vieh, das man als Bauernopfer in der Außenpolitik benutzt!" 

Henry Kissinger


Aber es geht um mehr als nur Soldaten, die für Profite ihr Leben lassen. Es geht auch um unser aller Leben. Denn die Grundlage für die Probleme unserer Zeit, von Bankencrashs bis hin zu ausgewachsenen Wirtschaftskrisen, die durch Inflation und Deflation unsere Wirtschaft, unser Vermögen und damit unseren Wohlstand vernichten, bilden allein die Repräsentative Demokratie und das zinseszinsbasierte Schuldgeldsystem. Beide sind nicht das, wofür sie allgemein gehalten werden. Sie ergänzen sich perfekt in einer diabolischen Symbiose. 

Die Wurzeln von Inflation, Deflation, Krisen und Kriegen etc. liegen in ihrer ursprünglichsten Tiefe allein im Repräsentativen Demokratiesystem und dem Schuldgeld und sie werden von den Menschen nicht erkannt. In den Augen der Bürger erscheinen ihre Ursachen dank der Medien wie unabwendbare „Naturgesetze“ oder unheilbare Krankheiten, von denen das Geld oder die Wirtschaft auf geheimnisvolle Weise angefallen werden.  Doch an jeder Krise und an jedem Krieg wird  verdient. 

Man kann keines von beiden reformieren, da ihre Wesen nicht änderbar sind und immer wieder die gleichen Früchte hervorbringen werden. Die Repräsentative Demokratie mag unter dem „richtigen“, dem „starken“ Mann (den sich derzeit ja alle ersehnen) eine Zeit lang im Sinne des Volkes funktionieren, sie wird aber immer wieder dem anheimfallen, was wir jetzt unter Merkel selbstverschuldet erleiden. 
Und auch unter dem guten, dem richtigen Politiker bleiben wir letztlich abhängige "Kinder", die nicht selber entscheiden können und nicht dürfen. Das beizubehalten, sollten wir uns doch mal gut überlegen,

Geld und Macht werden sich immer wieder durchsetzen – alles andere Denken muss als naiv erachtet werden. Daher gehören die Repräsentative Demokratie sowie das zinsbasierte Schuldgeld abgeschafft. Sie bilden gemeinsam den idealen Nährboden für die Königsklasse der Korruption auf allerhöchster Ebene. Kein König- oder Kaisertum und keine Diktatur bieten solch perfekte Grundlagen dafür, das Volk derart geschickt hinter das Licht zu führen und auszubeuten. Und das sogar noch in einer Weise, in der das Volk dem auch noch zujubelt und eine Politik unterstützt, die ihm selber feindlich ist.

Wie Rothschilds denken

„Die wenigen, die das System verstehen, werden so sehr an seinen Profiten interessiert oder so abhängig von der Gunst des Systems, dass aus deren Reihen nie eine Opposition hervorgehen wird. Die große Masse der Leute aber, mental unfähig zu begreifen, wird seine Last ohne Murren tragen, vielleicht sogar ohne zu mutmaßen, dass das System ihren Interessen feindlich ist.“

Rothschild


"Ich glaube, Bankinstitutionen sind gefährlicher als stehende Armeen! Wenn das amerikanische Volk es den Privatbanken je erlaubt, die Ausgabe ihres Geldes zu kontrollieren, zuerst durch Inflation, dann durch Deflation, dann werden die Banken und Konzerne, die um diese Banken heranwachsen, den Menschen ihren ganzen Besitz wegnehmen, bis ihre Kinder obdachlos aufwachen, auf dem Kontinent den ihre Vorväter erobert haben.“ 

Thomas Jefferson
US-Präsident, 1802



Jefferson hatte erkannt, was seit den Weltkriegen und besonders heute überall auf der Welt passieren wird. Und es passiert gerade, weil wir den Banken und Konzernen die Macht überlassen haben. Sie haben sie genommen und ihr wichtigstes Werkzeug dabei ist die Repräsentative Demokratie. Medien, Politiker, alles kann gekauft werden und dient ihnen, wie es Rothschild oben beschrieb: sind sie alle abhängig vom Geld und Status. 
 
Darum kann und muss an die Stelle der Repräsentativen Demokratie nur eine echte Basisdemokratie treten, wollen wir nicht erst abwarten, bis es gänzlich zu spät ist und sich Politik, Konzerne und Banken den Staat endgültig unter den Nagel reißen und wir Bürger aufwachen in einer Welt, die nicht mehr uns gehört.

Von und über Merkels Vorstellung von Demokratie...

Gewaltenteilung in der BRD?

Fehlanzeige!

Auch die vielzitierte und sogenannte "Gewaltenteilung" ist in der BRD nirgends vorhanden und kommt im Grundgesetz nicht einmal vor. Das Gegenteil ist der Fall, alle Fäden aller Gewalten laufen in der BRD bei den Ministern zusammen, die allein dem Kanzler unterstehen. Es wird zwar von Gewaltenteilung geredet, zeitgleich aber direkt von oben durchregiert. Im Grunde ist das kaum anders als bei den Nazis unter Adolf Hitler. Dass das stimmt, sehen wir ja darin, wie die Regierung in der Corona-Krise mit den Bürgern Schlitten fährt und Gesetze gegen das Volk erlässt, die es angeblich schützen, aber in Wahrheit nur in ihren Rechten beschneiden sollen.

Niemand würde im echten Leben ein Haus kaufen, wenn im Vertrag stünde, dass er zwar das Geld gleich zu zahlen hat und dann auch im Haus wohnen darf, es aber auf Verlangen jederzeit an den Verkäufer zurückgeben muss, wenn dieser es wiederhaben will, ohne aber einen Anspruch auf Rückzahlung seines Geldes zu haben. 

In der "Verfassung" der BRD, dem Grundgesetz, das in Wahrheit ja gar keine Verfassung ist, tun wir das. Wir kaufen bereitwillig und ohne näher hinzusehen die Katze im Sack.

 

Eine richtige Verfassung muss daher wie ein Vertrag sein, der viel mehr Elemente enthält, die für das Volk wichtig sind und dazu gehört auch eine klare Gewaltenteilung, bei der die Organe der Polizei, Armee oder ein Verfassungsschutz etc. nur den basisdemokratisch beschlossenen Gesetzen unterliegen dürfen. Erst, wenn sie diese verletzen, kann und muss der Staat eingreifen. Eine Verfassung darf nicht allein aus guten Floskeln bestehen, wie z.B. „Die Würde des Menschen ist unantastbar“, die zwar grundsätzlich richtig und ehrenwert sind, die aber faktisch ohne jede Wirkung bleiben, solange die Grundrechte jederzeit von einer Regierung beschnitten oder faktisch abgeschafft werden können, die es offensichtlich nicht gut mit uns meint.
Daher enthält der Prenzlauer Verfassungsentwurf sehr viele Details, die nicht einschränkbar sind – und wenn gewisse Einschränkungen doch mal nötig wären, z.B. bei echten Katastrophen oder einem Krieg, dann nur durch zuvor basisdemokratisch verfasste und von allen akzeptierte Gesetze. Auf diese Gesetze können das Parlament und das Militär mit dem Präsidenten als Oberbefehlshaber dann zugreifen, was im Ernstfall immer ein schnelles Handeln im Rahmen dieser Gesetze sichert.

Dann doch lieber Basisdemokratie?

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Basisdemokratie

Warum wir Basisdemokratie brauchen!

Basisdemokratie

Wie geht Basisdemokratie?
(Erklärung Langfassung)

Basisdemokratie

In wenigen Worten erklärt
(Erklärung Kurzfassung)

Repräsentative Demokratie

Nährboden für Kriege und Krisen

Über die Verfassung

Was eine Verfassung leisten muss!

Prenzlauer Verfassungsentwurf für Deutschland

Kernelemente der Verfassung

(Kurzfassung &
Grundsatzerklärung für Deutschland)